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<pre>Vielmehr ist es wahrscheinlich, dass die Hoffenheimer mit der defensiv ausgerichteten Spielanlage der Berliner größere Probleme bekommen und darüber hinaus immer wieder gefährliche Kontersituationen vereiteln müssen.  <p> Dass es am Ende zumindest zu einem Remis reichte, war Torhüter Koen Casteels zu verdanken, der in Nachspielzeit das 1:2 verhinderte. Labbadia war mit dem Remis zufrieden, auch wenn der anmerkte, „dass wir das Spiel frühzeitig hätten entscheiden können.“  <p>  Doch daran will man beim VfL gar nicht denken. Um noch einmal alle Kräfte zu bündeln bezogen die Wolfsburger ein Kurz-Trainingslager. Im niederländischen De Lutte, das an der Grenze zu Deutschland liegt, bereitet sich der VfL auf das sportliche Überleben vor. <p> Auf die noch vorhandenen Energiereserven wird es auch im letzten Hinrundenspiel beim VfB Stuttgart ankommen. Die Schwaben werden noch einmal alle Kräfte mobilisieren, um dem amtierenden Meister ein Bein zu stellen. Schließlich brauchen sie Punkte im Abstiegskampf. <p>  Zum Abschluss des Spieltages treffen im Bremer Weserstadion zwei Teams aufeinander, die den eigenen Ansprüchen bislang nicht gerecht werden konnten. Grund: sowohl beim heimischen SV Werder, als auch für die Gladbacher Gäste lässt der erste Saisondreier immer noch auf sich warten.  </pre>


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<pre>Video: Gladbachs Sportdirektor Max Eberl verlängerte seinen Vertrag bis 2020 (Quelle: YouTube/SPOX)  <p> Werder Bremen musste zuletzt einen besonders harten Nackenschlag einstecken. Steckte die Mannschaft von Trainer Skripnik nach dem 0:6-Debakel gegen den VfL Wolfsburg bereits in einer Krise, wurde diese am letzten Samstag noch einmal gehörig verschärft.  <p>  Die Offensive der Wolfsburger hingegen liegt mit 28 erzielten Toren bloß im hinteren Mittelfeld — sollte die Umstellung von Julian Nagelsmann also ähnlich erfolgreich greifen wie gegen Augsburg, dann müssen sich die Baden-Württemberger wohl wenige Sorgen machen müssen. <p> Völlig konträr gestaltet sich unterdessen die Situation beim VfB. Der mit 35 Treffern fünftbeste Angriff der Liga geriet zuletzt gehörig ins Stocken. Rückblickend auf die letzten drei Spiele erzielte die Kramny-Elf lediglich zwei Tore. <p>  Dennoch droht dem VfB am letzten Spieltag der Hinrunde der Fall auf den Relegationsrang, sollte das Heimspiel am Samstag gegen den FC Bayern verloren werden. Deshalb muss gegenüber dem Auftritt in Hoffenheim eine deutliche Leistungssteigerung her, will man gegen den amtierenden Meister nicht noch eine Niederlage kassieren.  </pre> 


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<pre> Zumal der VfB beim Angstgegner aus Mainz vor allem in der ersten Halbzeit eine sehr gute Leistung geboten hatte. Die Korkut-Truppe begann sehr stark und vergab durch Neuzugang Nicolas Gonzalez zwei sehr gute Möglichkeiten.  <p> Angesichts der geschwänzten Englischen Woche ist es nur folgerichtig, dass es für die beiden widerwilligen Cup-Verweigerer schon am Freitagabend in der Bundesliga weitergeht.  <p>  Was ihn nach vier Siegen in fünf Testspielen (darunter ein 4:2-Erfolg über Manchester City) aber offenbar nicht daran hindert, seinem neuen Coach via Kicker dennoch ein paar Vorschusslorbeeren zukommen zu lassen: „Er ist sehr authentisch. Er sagt klar, was er will, er hat eine Nähe zu den Spielern und eine klare Ansprache. Der Trainer bringt sich unglaublich ein, so haben wir uns das vorgestellt.“ <p>  „Wenn wir das heutige Spiel analysieren, sind wir gut beraten, die Erwartungen für Sonntag nicht zu hoch zu hängen.“ <p>  Während bei einem anderen notorischen Krisen-Klub unlängst die Reißleine gezogen wurde — die Rede ist von Hannover -, scheint Stuttgart-Trainer Markus Weinzierl noch halbwegs sicher im Sattel zu sitzen.  </pre>


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<pre> Aufgrund der Vielzahl an Widrigkeiten, mit denen sich Hannover in Hoffenheim konfrontiert sieht, sind wir Wettfreunde guter Dinge, dass das Warten auf den ersten Sieg unter Stevens nun ein Ende hat.  <p> Schienen zudem etliche Neuverpflichtungen für ein Ende der stagnierenden Verhältnisse zu sprechen, wurde die Aufbruchsstimmung in der Folge vom schlechtesten Saisonstart der Vereinsgeschichte unterlaufen — und sehr viel besser wurde es bekanntlich auch in den folgenden Monaten (noch) nicht.   <p> Doch insbesondere im Gottlieb-Daimler-Stadion schien sich F95 zuletzt wohl zu fühlen. Zwar gelangen Fortuna Düsseldorf in den bisherigen 23 Spielen beim VfB nur zwei Siege, doch in den letzten fünf Matches kassierten sie nur zwei Niederlagen, holten ein Remis und feierten zwei „Dreier“. <p>  Dabei gingen die Niedersachsen in Sachen Transfers heuer ohnehin relativ zaghaft zu Werke. „Nur“ 14,7 Millionen Euro wurden im Sommer bislang für neues Spielermaterial ausgegeben, alleine 12 Millionen verschlang der Deal mit Gladbach-Stürmer Max Kruse.  <p> Gleichzeitig ist ein Formabfall, wie ihn im Vorjahr der SC Paderborn erlebt hatte, einstweilen nicht in Sicht.  </pre>


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<pre> Dem „super, super Trainer“ weinen erwartungsgemäß insbesondere die Münchener Konkurrenten keine Träne nach — ist doch mit dessen Abgang zumindest die kleine Hoffnung verbunden, dass es in der kommenden Saison zu einer Götterdämmerung an der Isar kommt.  <p> Immerhin war es keineswegs alltäglich, dass wenige Tage nach der Aufholjagd im Borussia-Park obendrein auch noch ein Dreier in Mainz gelang — in den vorherigen elf Auswärtsspielen hatte es schließlich nur zu einem einzigen Sieg gereicht.  <p>  Quoten Stand vom 14.12.2018, 09:15 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Eine solche ausbaufähige Leistung wird dann vermutlich noch nicht einmal in Wolfsburg mit einem vollen Erfolg belohnt, weshalb es wohl auch zum Saisonstart mit einer Punkteteilung wieder zum vorjährigen Lieblingsresultat der VfL-Kicker kommt.  <p> Dieser beeindruckende Lauf hat dazu geführt, dass sich der FCI mittlerweile wieder mehr als berechtigte Hoffnungen auf den direkten Klassenerhalt machen darf.  </pre>


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